Rechnungswesen

Einnahmenüberschussrechnung für Kleinunternehmen

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Einnahmenüberschussrechnung für Kleinunternehmen stellt eine jährliche betriebswirtschaftlich-technische Herausforderung für Soloselbstständige und Freiberufler wegen der steuerrechtlichen Buchführungspflicht nach § 140 AO (Abgabeornung) dar. Ob Sie eine Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) aufstellen müssen, hängt von der Frage ab, ob sie als Kleinunternehmen gelten bzw. freiberuflich tätig sind. Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ist eine vereinfachte Methode zur Gewinnermittlung, die vor allem von Kleinunternehmen und Freiberuflern genutzt wird. Dieser Leitfaden erklärt, wie Sie Ihre EÜR korrekt erstellen und welche gesetzlichen Grundlagen dabei zu beachten sind. 1. Gesetzliche Grundlagen Gemäß § 4 Abs. 3 Einkommensteuergesetz (EstG) wird der Gewinn als der Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben definiert. […]

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IHK-Prüfungsvorbereitung

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IHK Prüfungsvorbereitung in Freiburg für Auszubildende in kaufmännischen Berufen in Freiburg im Breisgau. Wir helfen bei der Vorbereitung auf IHK-Prüfungen mit kaufmännischer Ausrichtung, z. B. allgemeine Wirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung, …, etc. Wir helfen Sie bei der Vorbereitung für Abschlussprüfungen bei der Industrie und Handelskammer (IHK): Unsere IHK Prüfungsvorbereitung findet als Einzelunterricht bei Ihnen oder Online statt und ist auf Ihre individuelle Bedürftnissen angepasst. Kommen Sie rechtzeitig, damit Sie ausreichend Zeit haben die Prüfungsthemen effizient vorzubereiten. Wenn Sie z. B. Buchhaltung bei uns lernen möchten, dann sollten Sie ca. 4 monate vor IHK Abschlussprüfung kommen. Je früher,

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Rücklagen und Rückstellungen

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Zwei Begriffe im Rechnungswesen, die Sie eindeutig voneinander unterscheiden sollten sind: Rücklagen und Rückstellungen. In diesem Beitrag zeigen wir den Unterschied zwischen beiden Rücklagen und Rückstellungen, sowie die Anwendung im Rechnungswesen. Rechtliche Grundlagen für Rücklagen und Rückstellung Die rechtlichen Grundlagen der Rücklagen- und Rückstellungsbildung befinden sich im deutschen Handelsrecht (HGB) § 272 HGB als Teil des Eigenkapital und § 249 HGB als ungewisse Verbindlichkeiten, drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, im Geschäftsjahr unterlassene Aufwendungen für Instandhaltung im 1. Quartal des nächsten Geschäftsjahres und für freiwillige Gewährleistungen (z. B. Garantien über die gesetzliche Pflicht hinaus). Das Einkommensteuerrecht enthält auch Regeln für den

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Buchungssätze bei der Unternehmensgründung

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Jeder Gründer und Gründerin sollte Buchungsätze bei der Unternehmensgründung schreiben, um die Geschäftsvorfälle bei der Gründung des Unternehmens zu dokumentieren. Welche Geschäftsvorfälle finden bei der Gründung eines Unternehmens statt? 1. Einführung zu Buchungssätze bei der Unternehmensgründung Bei der Gründung eins Unternehmens geschehen bestimmten Geschäftsvorfälle oder Transaktionen. Zum Beispiel bringen die Gründer/-innen Ihren Gründungskapital in das Unternehmen (Privateinlage) oder Erhalten Fördermittel oder Kredite von der Hausbank (d.h., Darlehen und Verbindlichkeiten). Nun, welche Buchungssätze sollte von Unternehmensgründer/-in am Tag der Unternehmensgründung also geschrieben werden? Welche andere Geschäftsvorfälle entstehen mit der Gründung eines Unternehmens? In diesem Beitrag lernen Sie daher, wie Sie die

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Kaufleute in Deutschland

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Wer sind Kaufleute in Deutschland? In Deutschland wird unterschiedlichen Kaufleute handelsrechtlich unterschieden. Im folgenden Beitrag erfahren Sie über unterschiedlichen Kaufleuten in Deutschland. Generell kennt das Handelsrecht in Deutschland drei Arten von Kaufleuten: Ist-Kaufmann (§ 1 HGB i.V.m. § 5 HGB), Kann-Kaufmann (§ 2 HGB i.V.m. § 5 HGB) und Form-Kaufmann (§ 6 HGB i.V.m. § 5 HGB). 1. Kaufleute und Ihre Pflichten nach HGB Mit der Kaufmanneigenschaften kommen mit Pflichten. Als Kaufmann sind Sie verpflichtet die Vorschriften des Handelsrechts zusätzlich zu befolgen. Kaufleute in Deutschland unterliegen schärferen Rechtsvorschriften als Nichtkaufleute z. B. Buchführungspflicht für Kaufleute in Deutschland. Als Nichtkaufleute gelten

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Buchführungspflicht in Deutschland

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Die Buchführungspflicht in Deutschland ist handelsrechtlich im Handelsgesetzbuch und steuerrechtlich in der Abgabeordnung und Steuergesetze festgelegt. Als Unternehmer/-in mit Sitz in Deutschland sind Sie generell verpflichtet Handelsbücher zu führen. Jedoch, wann genau sind Sie dazu verpflichtet Bücher zu führen? Im folgenden Beitrag erklären wir wie die Buchführungspflicht in Deutschland steuer- und handelsrechtlich gestaltet ist. Als Gründer/-in eines Unternehmens in Deutschland ist es ratsam sich mit dem Thema Buchführungspflicht in Deutschland früh genug auseinanderzusetzen und die Umsetzung zu planen. Über den Buchführungspflicht lernen Studierenden im Fachbereich Rechnungswesen (Rechnungslegung), Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung als Teil der Betriebswirtschaftslehre. Führung von Büchern ist eine

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