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Ökonomisches Denken und Wirtschaftliches Handeln

Ökonomisches Denken und Wirtschaftliches Handeln

Ökonomisches Denken und Wirtschaftliches Handeln

Was ist ökonomisches Denken und wirtschaftliches Handeln in einer Gesellschaft? Und warum ist es notwendig wirtschaftlich zu handeln? Jedes Individuum und die ganze Gesellschaft (als Kollektiv) bedürfen ein Ausmaß von ökonomischem Denken und wirtschaftlichen Handeln, um seine Bedürfnisse zu befriedigen. Denn der Ausgangpunkt jedes menschliche Handeln sind von Motiven ausgelösten Denkprozessen, die welche menschlichen Handlungen auslöst. Das sind tiefgründige Konzepte, aber bevor wir weiter das Thema vertiefen, sollten wir einige Begriffe klären. Zuerst, die Ökonomie ist als Begriff ein Synonym für den Begriff Wirtschaft. Das heißt, wir können ökonomisch oder wirtschaftlich denken. Das gleich gilt für wirtschaftlich oder ökonomisch handeln. Der Mensch handelt und denkt schließlich aufgrund bestimmter Motive und Bedürfnisse. Zum Beispiel, wenn der Mensch Hunger fühlt, dann denkt er oder sie, wie er den Hunger als Bedürfnis befriedigen kann.

Von Bedürfnis zu Bedarf und zur Nachfrage

Ein Bedürfnis ist ein Gefühl von Mangel, die jeder Mensch mit bestimmten Mitteln befriedigen möchte. Um die Bedürfnisse zu befriedigen muss der Mensch wiederum sein oder Ihr Bedarf an Mittel zur Bedürfnisbefriedigung in Erfahrung bringen. Deshalb definieren wir Bedarf als konkretisierten Bedürfnissen. Zum Beispiel beim Bedürfnis den Hunger zu beseitigen, stellt der Mensch fest, dass er Bedarf an Lebensmittel hat, die ihm bei deren Konsum helfen, den Hunger zu beseitigen.

Vom Bedarf zur Nachfrage

Darauffolgend stellt der Mensch mit welchen Mittel der Bedarf gedeckt werden kann. Bei der Beseitigung von Hunger, hat der Mensch der Bedarf an Lebensmitteln festgestellt und die Lebensmittel sind die Mittel zur Beseitigung von Bedürfnissen. Deshalb wird der Haushalt nach verschiedenen Gütern und Dienstleistungen rundum Lebensmittel nachfragen. Mit der Nachfrage meinen wir, dass der Mensch aktive und zahlungsbereit auf Märkten nach bestimmten Gütern und Dienstleistungen zu Hungerbeseitigung nachfragen wird. Er oder sie kann ein Salat im Supermarkt kaufen und Zuhause selbst vorbereiten, oder eine Fertigsalat beim Bäcker ums Eck bestellen und vor Ort konsumieren. Im beiden Fällen wird nicht nur das Gut konsumiert, sondern weitere damit verbundenen Dienstleistungen konsumiert. Das Dasein eines Supermarktes und des Bäckers ist selbst eine Dienstleitung.  Bei der Nachfrage sprechen wir schließlich von mit Kaufkraft ausgestattetem und marktwirksamem Bedarf.

Was ökonomisches Denken und rationale Denkprozesse mit wirtschaftlichem Handeln zu tun hat

In diesem Schritt muss der Mensch sowohl ökonomisch denken und wirtschaftliche handeln, um seine Bedürfnisse befriedigt zu bekommen. Der Mensch denkt nicht nur daran, was er am Markt kaufen kann, sondern auch wieviel und wie er an den Mitteln zur Bedürfnisbefriedigung kommen könnte. Was löst wirtschaftliches Denken aus? Eine wichtige Eigenschaft von ökonomischem Denken ist, dass rationale Denkprozesse zum wirtschaftlichen Denken führen. Das heißt, der erste Schritt zum wirtschaftlichen Denken rationales Denken ist. Nun, wie sieht ein solcher rationaler Denkprozess aus? Ein rationaler Denkprozess gehorcht einige Gesetzmäßigkeiten von Präferenzen und Entscheidungsfindung, damit die daraus resultierenden wirtschaftliche Handlungen als rationale Handlungen gelten können. Das bedeutet, dass rationales Denken zur rationalen Handlung führen können, wenn Störfaktoren wie Emotionen, Altruismus, Egoismus, Böswilligkeit, …, etc. ausgeschlossen werden können. Beide, rationales Denken und rationale Handlungen verbinden beide Inseln, ökonomisches Denken und wirtschaftliches Handeln, zusammen.

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